Sie fragen – wir antworten.

Bevor Sie zum Hörer greifen – schauen Sie doch hier, ob Ihre Frage nicht zu den „typischen“ Fragen gehört, die wir in diesem Bereich beantworten.

Wie viel kostet die Beauftragung eines Vermessungsbüros?
Was ist ein Bebauungsplan und was bedeuten dessen Festsetzungen?
Welche Grenzabstände muss ich zu meinem Nachbarn einhalten?
Was darf ich auf meinem Grundstück bauen?
Passt mein Traumhaus auf mein Grundstück?
Wie kann ich die Finanzierung sichern?
Benötige ich eine Baugenehmigung?
Was ist beim Grundstückskaufvertrag zu beachten?
Welche Steuervorteile kann ich geltend machen?
Welche Unterlagen muss ich für eine Baugenehmigung vorlegen?
Was muss ich tun, wenn ich nur den Teil eines Grundstückes erwerben/verkaufen möchte?

 

Wie viel kostet die Beauftragung eines Vermessungsbüros?
Die Vermessungskosten unterliegen als freiberufliche Leistungen gesetzlichen Kostenregelungen. Die Hessische Verwaltungskostenordnung, die für alle hoheitlichen Vermessungen gilt (d. h. für Vermessungen, die nur von einem öffentlich bestellten Vermessungsingenieur oder dem Amt für Bodenmanagement erbracht werden dürfen) richtet sich nach Gebührensätzen, die von den Rohbaukosten des Bauvorhabens oder den Bodenrichtwerten des zu vermessenden Grundstücks abhängig sind.
Technische Vermessungsleistungen werden nach den Regelungen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) abgerechnet. Die Mindest- und Höchstsätze der vermessungstechnischen Grundleistungen (z. B. Lagepläne, Absteckungen) richten sich nach den anrechenbaren Kosten des Objekts und dem Schwierigkeitsgrad der Aufgabe. Andere Vermessungsleistungen werden im Regelfall nach dem Zeitaufwand abgerechnet.